Fakten und Prognosen über die Sicherungsverwahrugs

Debatte die zum Nachdenken führen sollen:

80 freizulassende Straftäter Deutschlandweit

19 davon Bayernweit

14 davon bereits auf freiem Fuss

Anzahl steigend

Gerichtsurteil (EU Gerichtshof für Menschenrehte)

Bayrische Justizministerin: “Sicherungsverwahrung (SV) unvermeidbar”

SV ab 15 Jahren Haft ansetzbar

Rundumüberwachung

Richtige Einschätzung der Straftäter für Maß an Überwachung nötig

Bundesjustizministerin will bisherige Sicherungsverwahrung kippen

Bedrohung der freigelassenen durch Selbstjustiz der Bevölkerung

Gefahr für die Allgemeinheit geht aus

Innerhalb 2 Jahren nach Freilassung:

1/3 rückfällig = schwere Verbrechen

1/3 leichte Verbrechen

1/3 Straffrei

Freiheit und Recht des Einzelnen steht gegen Sicherheit der Allgemeinheit

Derzeit entscheiden die bayrischen Gerichte über die Freilassung (aufhebung der SV) in Bayern

Nürnberger Oberlandesgericht:

“Grundrecht der Sicherheit der Bevölkerung würde in einem solchem Fall der Entlassung massiv beeinträchtigt werden”

Fälle werden weiterhin grundsätzlich in letzter Instanz vor dem Bundesverfassungsgericht entschieden

bezieht sich auf Taten vor 1998

bis dato: Sicherungsverwahrung max. bis 10 Jahre anordbar

“Im Strafrecht, kann eine Strafe nachträglich nicht verlängert werden…”

EGMR (Europäisher Gerichtshof für MenschenRechte):

Rechtsmitteleinspruch von Schnarrenberger gegen das Uteil des EGMR -> leider erfolgslos

Was kommt auf die Bevölkerung zu?

Staftäter können der Polizei entkomme!

Sicherheit deshalb nur begrenzt möglic!

Strafhaft und Sicherungshaft trennen?

Bundesregierung im Streit (Urteil war bereits Ende 2009)

Koorlition allerdings im Einklang über Ausgestalltung der Haft muss geändert werden (veranlasst durch EGH)

Die alte Regierung hat die nun gekippten Gesätze erlassen

Gewerkschaft der umfasst Polizei (60% der Polizisten)

Einsatzkräfteeinsatz für 1 Person: 20 Polizisten

ca. 80 Straftäter * 20 = cja. 1.600 Einsatzkräfte

Konzentrierung auf gefährlichste Straftäter!

Dadurch Gefahr der zu wenigen Überwachugn anderer…

Hilfsmaßnahmen

Ortsverbot

Wohnsitzmeldung Plficht

Fussfessel ?

  • Tat soll dadurch im Vorfeld verhindert werden
  • Unausgereifte Technologie
  • Unterstützt aber bietet keine generelle Sicherheit

Sicherheitsverwahrung != Sicherheitsunterbringung

  • Maßregel statt Strafe
  • Soll Rückfall verhindern
  • Strafende = Strafdauer abgesessen und gerichtliches Urteil

Feststellung ob freilassen oder nicht?

Strafverfahren => Strafmaß abhängig vom Gericht

Im Zweifel für den Täter

Entlassungsentscheidungen im Zweifel (glücklicherweise) gegen den Täter

Therapeutisch nur begrenzte Errreichbarkeit

Therapeutische Mapnahmen in der SV?

Offiziell finden Therapien in der SV statt…

… Inoffiziell keine Therapie in der Sicherungsverwahrung

Internetpranger (veröffentlichung von Straftätern im Internet)

  • Menschen wird Angst gemacht
  • Täter müssen zwangsläufig geschützt werden

Was geschehen sollte?!

Keine theoretische Diskussion, schnelle Lösung, da Täter bereits frei

95% der Büger wollen Sicherungsverwahrung

Was bisher (offiziell) noch nicht genannt wurde bzw. diskutiert wird:

Verliert ein Mensch seine Menschenwürde nicht in dem Moment wo er tötet und,- oder missbraucht?

Deshalb fordere ich auf- diskutieren Sie, reden Sie mit Freunden, Bekannten, Nachbarn darüber.

Dieses Thema ist einfach zu wichtig um es nicht schnellsstmöglich zu klären.


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Sind die Themen der heutigen Zeit zu kompliziert, zu komplex oder gar unüberschaubar geworden?

Wem kann man glauben, welchen Medien vertrauen, welche Argumente akzeptieren , wenn es um Bayrische, Nationale,- wie auch Internationale essentielle Themen geht?

Gibt es noch Lösungen auf eben die Fragen, über die kaum mehr jemand den Überblick behält?

Und welche Probleme gilt es derzeit zu meistern, welche haben Priorität, welche nur Populismuseffekt, welche gehören garnicht erst diskutiert?

Während unsere Politiker sich in den -mehr oder weniger- verdienten Sommerurlaub zurückziehen, werde ich im Laufe dieses Artikels versuchen, Ihnen einen Gesamtüberblick über alle aktuellen, so wie auch teils aufkommenden Fragen, unserer heutigen Gesellschaft zu verschaffen.

  1. Wie viel Sozialstaat verträgt der Staat?
  2. Wie verfahren in der Atomdebatte?
  3. Ist die deutsche Wirtschaft stabil?
  4. Bundeswehrdebatte
  5. Arbeitslosensituation
  6. HartzIV-Bezüge
  7. E-Card für Kinder aus HartzIV Familien
  8. Rentengarantie
  9. Fachkräftemangel
  10. Steuersystem
  11. Studienabschlüsse
  12. Amerikanische Militärdokumente
  13. Ausbildungssituation
  14. Koolitionsstreit
  15. Gesundheitsreform
  16. Digitale Gesellschaft
  17. EU / €uro – Kurs
  18. Staatsanleihen
  19. Loveparedunglück
  20. Atomare Bedrohung aus dem nahen Osten
  21. Afganistaneinsatz
  22. Google´s Street View Vorhaben
  23. EuropaMeisterschaft
  24. Ölpest im Golf von Mexiko
  25. Flutkatastrophe in Pakistan
  26. Erdbeben in China
  27. Brände in Russland
  28. Energiewirtschaft
  29. GM & Opel
  30. Exportindustrie
  31. Niedriglohnsektor
  32. Alters Wandel
  33. Krankenkassen
  34. Strompreis
  35. Wirtschaftspolitik
  36. Subventionssystem
  37. Gentechnik
  38. Sorgerechtsstreit
  39. Sicherungsverwahrung

Erklärung folgt.

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Wenn ihr das hier lest, ist manchen von euch vielleicht schon klar, wo ihr euch befindet,- und zwar in einem WordPress- “Frontend”.

So, schön und gut – aber was bitte ist WordPress eigentlich genau?, wie funktioniert es? und was ist überhaupt ein sogenanntes Frontend?,- werden sich jetzt vielleicht einige fragen.

Genau diese und viele weitere Fragen möchte ich in diesem Artikel so verständlich wie möglich erklären:

WordPress ist im Grunde ein System zur Verwaltung der verschieden Inhalte einer Website, wie genau das funktioniert erkläre ich ausführlich in meiner Anleitung zur Benutzung von WordPress “Vom Code zum Blog”.  Hier erzähle ich aber erstmal von  allem, was man wiklich über WordPress wissen sollte.

Erstmal ist es wichtig sich zu fragen, was ein Blog-System überhaupt machen soll? Naja eigentlich ist das schnell beantwortet, “Man soll damit lediglich Artikel erstellen, bearbeiten, verwalten, kommentieren, designen, präsentieren, veröffentlichen, …  …sowie diskutieren können. “

? ? ? Aha und jetzt bitte noch mal von vorne, werden sich jetzt viele denken, hab ich recht? ;-) ? ? ?

Wem euch diese Aussage, wie mir, zu allgemein und langweilig ist – dann seit ihr hier genau richtig!

Ich möchte deswegen ein wenig Licht ins dunkle bringen, und somit

auch dem letzten die Hemmungen vom benutzten von WordPress nehmen.

Denn wir sprechen hier schließlich von einem faszinierendem Online-Tool, welches es Einsteigern leicht macht sich fürs bloggen zu begeistern.

Nicht nur, dass WordPress absolut kostenlos ist, nein es ist auch noch Quell-offen.

(Wenn jemandem jetzt “Quell-offen” beziehungsweise “Open-Source” nicht viel sagt, dann ist das derzeit für diesen Artikel auch nicht weiter schlimm. Jedoch empfehle ich euch, wenn ihr wollt, dass ihr im Laufe der Zeit meinen Artikel “Open-Source mehr als nur Quell-offen” durchlest beziehungsweise euch noch weiter über dieses seperate spannende Thema informiert)

Beginnen wir doch gleich an dem Punkt, an dem ihr vermutlich stehen werdet, wenn ihr Wordpress erfolgreich installiert habt und euch vielleicht fragt “So jetzt bin ich soweit loszulegen, ich weis zwar wie ich es mache aber bitte was will ich eigentlich machen?

Natürlich ist das vielleicht ein wenig übertrieben, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass zumindest bei mir diese Situation existierte.

Seien wir mal ehrlich aller Anfang ist (mehr oder weniger) schwer, so ist es auch beim Arbeiten mit WordPress.

Da hilft oft eine IST-Analyse (bekannt z.B. aus der Softwareplanung), hierbei geht es um eine Aufzählung aller momentanen Zustände. (nicht zu verwechseln mit einer Einkaufsliste ;-) , das ist sozusagen das genaue Gegenteil “SOLL-Anforderung” )

  1. Ich habe mich entschlossen zu “bloggen”<<link>>
  2. Ich habe mich für Wordpress als Blogging-System entschieden
  3. Ich habe WordPress erfolgreich auf meinem neuen /bzw. alten Webspace installiert
  4. Ich weis über welche Themen ich gleich zu anfangs berichten möchte
  5. Ich habe Anleitungen zur Bedienung von WordPress gelesen <<link>>
  6. Ich habe mich darüber informiert, was ich alles beim bloggen beachten muss
  7. Ich habe schon sämtlche Kategorien für meine Artikel erstelltt
  • Ich weis genau, WAS ich jetzt machen will und fange damit an

Selbstverständlich ist im technischem Sinne klar, dass ihr wisst was ihr machen wollt. (Artikel schreiben und veröffentlichen)

Aber hinter allem steckt ein Motiv, und sei es nur ein unterbewustes Motiv, dass euch antreibt.

Höchstwahrscheinlich hat jeder seine eigenen Motive, denn meiner Meinung nach könnte man ohne ihnen nicht bloggen.

“Was das noch mit WordPress zu tun hat?”, dass würde ich mich an dieser Stelle auch fragen,- es hängt stark mit WordPress zusammen, da man allein schon über die Theme-Vielfallt, die dieses Blogging-System bietet, ausdrückt welche Motive man zum bloggen hat.

Doch WordPress bietet mehr als nur das bloses individuelle Aussehen eures Blogs,- es gibt euch die Möglichkeit mit eurer Blog-Community zu diskutieren, ihr Rechte einzuräumen und Freundschaften zu schließen.

Community bedeutet Gemeinschaft, und eben diese ist unter WordPress national, wie international rießig.

“Wie kann mir den WordPress helfen, mich in dieser Community zu vernetzten?”

Ganz einfach, zum einen ist es die schier endlose Zahl an Kommentarmöglichkeiten zu Themen anderer Bloggbesitzer, zum anderen ist es die Möglichkeit der kinderlechten, blogübergreifenden Verlinkung der Artikel die automatsch gschieht, wenn du in einem deiner Artikel einen “fremden” Artikel eines anderen Blog zitierst.

WordPress bietet dir zusätzlich auf-Open-Source-basierend´e Erweiterungen, (derzeit fast 8.000) die den Funktionumfang deines Blogs imens erweitern können.

Durch diese Erweiterungen /bzw. “Plug-ins” kann WordPress sogar durchaus als Content-Management-System (“CMS“) genutzt werden. “Ist den WordPress nicht bereits schon ein CMS?”,- werden sich viele von euch jetzt sicherlich fragen, dazu möchte klar und deutlich mit Jein antworten, ;-) und auf meinen Artiel “Content-Web-Management-Log-System” verweien, der darauf genauer eingeht.

“Das Ende der Privatsphäre” wurde ja bereits von den Facebook ausgerufen, viele jedoch finden, dass Systeme wie Wordpress etwas anderes ebenfalls beenden und zwar die “Annonymität im Web”.

Aber ehrlich gesagt finde ich, dass Wordpress hautsächlich zur Meinungsfreiheit im Web und nur beiläufig zum schwinden der Annonymität im Web beiträgt.

Ich finde an diesem Punkt besteht mehr als genügend Diskussionsbedarf. Deshalb möchte ich an dieser Stelle meinen Artikel zu dem “Was man wiklich immer über WordPress wissen hätte sollen” beenden und bedanke mich für´s lesen und hoffe das es euch gefallen hat.

Bis bal,

euer Michael 8-)

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Kaum jemand, der nicht wenigstens wusste welche inovative Entwicklung aus dem Hause Apple uns bevor stand.

Altersbedingt kann ich natürlich nicht nachvollziehen, ob und wann in der Geschichte der Informatik jemals zuvor so viele Gerüchte, Hoffnungen aber auch Erwartungen an ein damals noch fiktives Produkt gestelt wurden.

Wo man auch hinhörte, wenn über kommende Neuigkeiten aus der IT-Branche die Rede war ging es entweder um den zweifelhaften Nutzten der zurzeit Nischendominierenden Netbooks oder bereits um Slades, Tablets, beziehungsweise eben um fiktive “iPads”.

An mir mag, wie vielen anderen auch, in den letzten wohl eine Menge vorbeigegangen sein, was Entwicklungen in der IT-Wunder-Welt anging. Aber eins ist sicher,- selbst als nicht an-Apple-interressierter-Normalbürger war es in letzter Zeit beinahe unmöglich den Hype um den neuesten Apple Sproß auch nur annähernd verpassen zu können.

Ich habe noch nie erlebt, dass mich etwas so mitgerissen hat,- wie die Gerüchte-Wolke um das nun endlich enthüllte iPad.

Viele dachten fälschlicherweise, dass die Netbook-Scene trotz ihrer vielen KO-Kriterien im Alltag die Lücke zwischen Handhelds und Notebooks zwangsdgedrungen schließen würde. Doch spätestens jetzt ist klar, dass deren Markt schon bald von den durchaus realistischen Verkaufszahlen von vermuteten “3-4 Millionen verkauften iPad´s innerhalb des ersten Jahres” nicht nur Konkurenz, sondern gar die vollkommene Ablösung erfahren wird.

Doch was macht das iPad eigentlich zu Apple´s Götterboten ?

  • Zum einen ist es das lang erwartete Bindeglied zwischen hosentaschengroßen Smartphones und ausgewachsenen Notebooks.
  • Performance befindet sich im Alltag schon lange auf dem Absteigendem Ast,- was der Benutzer will ist Bedienbarkeit und das einfachste Konzept zur Aufgabenlösung.
  • Mobilität spielt im heutigem Zeitalter eine immer größere Rolle und was ist schon mobieler als ein iPad, abgesehen vom minimalistischem Hosentaschensektor der Handhelds und Mobiltelefone?
  • Die Aufmerksamkeit die Apple allein anhand des iPad´s in der Öfentlichkeit erlangt hat, steht in keinem Maßstab zu den mehr oder weniger verzweifelten Aktionen der Konkurenzfirmen.
  • Appropo Konkurenz,- gemessen an den, in allen Belangen unterlegenen, Netbooks und beinahe verstaubten Tablet-Inovationen -PC´s steht dem iPad ein einmaliger Konkurenzloser Mark offen.
  • Die Beliebtheit der, von-angebissenen-Äpfeln-geschmückte´n Geräten ist in der Design-Branche sowie auf zahlreichen Kampus´en vertretenen Studentenmengen unbestreitbar
  • Abgesehen davon, was jeden Menschen insgeheim antreibt, ist doch das Strebe nach Anerkennung und die,- ist nicht nur hier in Deutschland in Form von Neid erreichbar, wie man doch so schön sagt…

Aber nicht nur der blose Ruf des Revolutionsobjektes überzeugt, auch die technischen Daten überzeugen nach Apple-Maßstäben, wie nachfollgend ersichtlich:

  1. Bildschirm: Fläche von 9,7 Zoll (ca. 24,64 cm) in gewohnter qualitativer Applemanier Multi-Touch-Oberfläche, LED-beleuchtet mit einer Auflösung von 1024×768 Pixeln und einem ca. 178 Grad Sichtwinkel
  2. Gehäuse: aus Aluminium – im Unibody Verfahren hergestellt
  3. Maße: 24,28 cm x 18,97 cm x 1,34 cm (HxBxT)
  4. Gewicht: 0,68 kg (W-Lan) / 0,73 kg (W-Lan & UMTS-3G)
  5. Prozessor: spezial angefertigter Chip namens “Apple A4″ mit ca. 1 Ghz Taktung
  6. Speicher: je nach Variante 16, 32 oder 64 GB Flash-Speichertechnologie
  7. Akkuleistung: Lithium-Polymer Akku mit einer umgefähren Laufzeit von 10 Stunden
  8. Konnektivitäten: Dockanschluss, 3,5 Audio-Klinkestecker, Bluetooth, Monitorausgang
  9. Weitere Aussatattung: integrierte Lautsprecher & Mikrofon, (mini-)Simkartenslot bei UMTS-3G Variante
  10. Sensoren etc.: Beschleunigungssensor, Umgebungslichtsensor, GPS-Assistent

To be continued …

Was noch kommt:

  • Einweihveranstaltung
  • Entwicklungsgeschichte
  • Anwendungsmöglichkeiten
  • Preise & Verfügbarkeit
  • Stores
  • Zubehör
  • Zusammenfassung

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Hallo Zusammen und herzlich willkommen auf meinem Blog!


Heute ist der 02.10.2010 und somit binär gesehen der 10.1010.11111011010´te…

Anhand der Datumsumrechnung ist wahrscheinlich schon klar, worum es

sich in diesem Blog drehen wird – Entwicklungen aus der IT-Welt.

Ich werde hier ab heute täglich Posten was das Zeug hält,

über alles was so auf der Welt eben passiert

und auch was bei mir vor sich geht.

Ich hoffe, dass die Beiträge

euren Geschmack treffen

und ihr öfters mal

vorbeischauen

werdet   ;-D

Danke.

MfG

Michael

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